Selbst Drucken


Auf dem Markt gibt es viele gute Softwareprogramme, mit denen man sich die eigenen Visitenkarten problemlos selbst gestalten kann.

Diese einfachen Anwendungen kosten meist nur einige wenige Euro, bringen aber durchaus beachtliche Designs auf den Fotokarton.

Nun, hier liegt leider oft der Zwiespalt zwischen eigener, durchaus professionell anmutender Ausgestaltung und dem fertigen Endprodukt, der Visitenkarte selbst.

Denn auch die beste Software in diesem Bereich ist nur so gut wie der zu Verfügung stehende Drucker und das gewählte Papier.

Hat man nur einen Tintenstrahldrucker zur Hand, dann hat man auch schon die schlechtesten Voraussetzungen auf ein gutes Ergebnis.

Bessere Qualität bietet hier ein Laserdrucker, um gestochen scharfe Buchstaben und Grafiken zu erzeugen.

Statt jede Karte einzeln zu drucken bietet der Fachhandel spezielle vorperforierte Bögen an, mit deren Hilfe man schnell ein paar Dutzend Visitenkarten gedruckt hat.

Für den einfachen Gebrauch durchaus empfehlenswert, man sollte aber mindestens auf die sogenannte Microperforation achten.

Bei genauer Betrachtung wird man zwar immer noch bemerken, dass diese Karten eine Eigenproduktion sind, doch wie gesagt, für den einfachen Gebrauch oder die zahlenmäßig hohe Weitergabe oder Auslage eine günstige Alternative.

Der positive Aspekt der eigenen Layoutphantasie kommt beim Betrachter oft erst richtig gut an, wenn er bemerkt, dass keine professionelle Druckerei dahintersteckt.

Allerdings sollte man auf genau diese zurückgreifen, wenn man vorhat seine Karten überwiegend aus einem oben beschriebenen schönen Edelstahletui zu zaubern.

Gegen eine selbstgemachte Karte ist in der Regel also nichts einzuwenden, wenn man gewisse Grundsätze beachtet.

Übrigens läßt sich durch kostengünstiges Laminieren der Ausdruck der Karte extrem steigern – Laminiergeräte und Folien für ein paar hundert Karten kann man zusammen bereits sehr günstig im einschlägigen Fachhandel kaufen.



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Druckmethoden
Neben dem Tintenstrahldruck besteht auch die Möglichkeit, auf Toner Technologie auszuweichen, welche in Laserdruckern oder Kopierern verwendet wird.

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